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Freitag, 2. Dezember 2016

Kardinal Zen kritisiert Papst Franziskus wegen seiner laschen Haltung gegenüber der KP Chinas

Papst Franziskus hat den Kurs von Benedikt XVI. gegenüber China geändert, und die Untergrundkirche, die bisher als „papsttreu“ bezeichnet wurde, fühlt sich von Papst Franziskus im Stich gelassen.

Der chinesische Kardinal Zen kritisiert den Papst für seine lasche Haltung gegenüber der kommunistischen Partei Chinas: „Vielleicht ist der Papst ein bisschen naiv und hat nicht den Hintergrund, um die Kommunisten in China zu kennen. Er kennt die verfolgten Kommunisten [in Lateinamerika], aber vielleicht kennt er nicht die kommunistischen Verfolger, die Hunderttausende getötet haben.“

Der Kardinal meint weiter: „Der Klerus gehört auf die Seite des Volkes, auf die Seite der Armen und Verfolgten, nicht auf die Seite der Regierung. Das Blut der Märtyrer ist der Same für neue Christen. Wenn dieses Blut vergiftet wird, wie lange werden diese neuen Christen durchhalten?“

mehr dazu und Quelle: kath.net

Montag, 31. Oktober 2016

Christen werden von chinesischer Polizei brutal geschlagen

Offenbar wird manchmal brutal gegen Christen von der chinesischen Polizei vorgegangen. In der Provinz Henan wurden am 25. September 2016 mehr als 20 Gläubige von Beamten des Public Security Bureau geschlagen.
Quelle: China Aid

Polizei stürmt Hauskirchenversammlung in Peking


Die chinesische Polizei stürmte am  7. Oktober 2016 eine Hauskirchenversammlung der Shengai Fellowship Family Church in Peking. Mehr als dreißig Beamte tauchten auf und beendeten die Versammlung.

Man glaubt, daß die beabsichtigte Anwesenheit von ausländischen Reportern der Grund dafür war. 

Quelle: China Aid

Freitag, 2. September 2016

Besorgnis über den China-Kurs von Papst Franziskus

Der chinesische Kardinal Zen und Chinas Untergrundkatholiken sind besorgt über  die China-Politik  von Papst Franziskus. Während Papst Benedikt die romtreuen Untergrundchristen gestärkt und die Patriotische Vereinigung (Staatschristentum) verurteilt hatte, schweigt Papst Franziskus, um nicht zu sagen, daß er einem Schmusekurs mit der chinesischen kommunistischen Regierung nicht abgeneigt ist. 

Der Vatikanist Sandro Magister schrieb von einem „Frühling“ in den diplomatischen Beziehungen zwischen dem Vatikan und Peking, aber einem „Winter“ für die Kirche in China.

Die Hintergründe dazu finden Sie auf katholisches.info

Donnerstag, 18. August 2016

Behörden in China verschärfen ihren antichristlichen Kurs

Auch auf dem deutschsprachigen kath.net erscheint heute ein Artikel über den antichristlichen Kurs in China. Der kommunistischen Regierung ist es suspekt, daß sich täglich Tausende Chinesen neu zum Christentum bekennen. Sie befürchtet damit einen wachsenden Einfluß der Christen.

Unter anderem sollen den Christen Sozialleistungen gestrichen werden, wenn sie weiterhin zu Gottesdiensten von Hauskirchen gehen.

mehr dazu auf kath.net

Donnerstag, 4. August 2016

China steckt Bürgerrechtsanwälte ins Gefängnis


Seit einem Jahr werden in China mehrere hundert Bürgerrechtsanwälte und Mitarbeiter von ihnen verfolgt. Zwei Dutzend von ihnen sind derzeit noch in Haft.
Ein Gericht verurteilte nun den prominenten Pekinger Bürgerrechtsanwalt Zhou Shifeng zu sieben Jahren Haft. Der Anwalt  will das Urteil nicht anfechten, weil das gewöhnlich zu noch höheren Strafen führt.


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Mittwoch, 27. Juli 2016

Wachsende Anzahl von Christen in China

Die Zahl der Christen in China  in 14 Jahren wird auf 200 Millionen geschätzt. Zur Zeit soll es etwa 130 Millionen Christen in China geben, das übertrifft die Zahl der Mitglieder der kommunistischen Partei Chinas, die etwa 83 Millionen betragen soll.

Dessen ungeachtet hat die Christenverfolgung  einen  neuen Höchststand in China erreicht, denn die Kommunistische Partei verfolgt die wachsende Zahl der Christen mit Argwohn.

Quelle: kath.net