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Donnerstag, 18. August 2016

Behörden in China verschärfen ihren antichristlichen Kurs

Auch auf dem deutschsprachigen kath.net erscheint heute ein Artikel über den antichristlichen Kurs in China. Der kommunistischen Regierung ist es suspekt, daß sich täglich Tausende Chinesen neu zum Christentum bekennen. Sie befürchtet damit einen wachsenden Einfluß der Christen.

Unter anderem sollen den Christen Sozialleistungen gestrichen werden, wenn sie weiterhin zu Gottesdiensten von Hauskirchen gehen.

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Donnerstag, 4. August 2016

China steckt Bürgerrechtsanwälte ins Gefängnis


Seit einem Jahr werden in China mehrere hundert Bürgerrechtsanwälte und Mitarbeiter von ihnen verfolgt. Zwei Dutzend von ihnen sind derzeit noch in Haft.
Ein Gericht verurteilte nun den prominenten Pekinger Bürgerrechtsanwalt Zhou Shifeng zu sieben Jahren Haft. Der Anwalt  will das Urteil nicht anfechten, weil das gewöhnlich zu noch höheren Strafen führt.


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Mittwoch, 27. Juli 2016

Wachsende Anzahl von Christen in China

Die Zahl der Christen in China  in 14 Jahren wird auf 200 Millionen geschätzt. Zur Zeit soll es etwa 130 Millionen Christen in China geben, das übertrifft die Zahl der Mitglieder der kommunistischen Partei Chinas, die etwa 83 Millionen betragen soll.

Dessen ungeachtet hat die Christenverfolgung  einen  neuen Höchststand in China erreicht, denn die Kommunistische Partei verfolgt die wachsende Zahl der Christen mit Argwohn.

Quelle: kath.net

Donnerstag, 14. Juli 2016

Chinesische Regierung schikaniert Hauskirchen in Guangdong

Chinesische Christen in der Provinz Gungdong berichten immer wieder über Schikanen seitens der Regierung. Beispielsweise werden Razzien durchgeführt; vergangenen Monat wurde der Vineyard-Kirche Wasser und Strom abgeschnitten; auf Druck der Regierung  kündigt der Vermieter der Kirchenräume vorzeitig die Verträge; andere Schikanen finden statt.
Nicht allein in Gungdong gibt es solche Vorkommnisse.
Quelle: China Aid

Mittwoch, 15. Juni 2016

"Ich bin ein Folter-Experte. Ärzte werden nicht feststellen können, woran Sie gestorben sind."

Die Dokumente einer Klage in der chinesischen Provinz Guizhou belegen, daß chinesische Beamte einen inhaftierten Pastor einer Hauskirche gefoltert und sein Leben und seine Familie bedroht haben. 

Der Menschenrechtsanwalt Chen Jiangang veröffentlichte ein Interview zwischen ihm und dem Pfarrer Yang Hua von der Huoshi Kirche, der verhaftet worden war, nachdem er eine Festplatte der Kirche nicht durch staatliche Behörden beschlagnahmen lassen wollte. In dem Interview beschreibt Yang zwei Vorfälle vom 16. März und 15. April, in dem drei bzw. fünf Staatsanwälte  sein Leben bedroht haben. Der Staatsanwalt Ke sagte am 16. März: „Sie sollten besser gestehen.  Ihr Leben ist in meinen Händen. (…) Ich bin ein Folter-Experte. Ich weiß, wie man Sie schlagen kann,  ohne daß jemand an Ihrem Körper etwas bemerkt. Ärzte werden nicht in der Lage sein zu sagen, woran Sie gestorben sind.“ (I’m a torture expert. I know how to beat  you up without leaving a mark on your body for people to see. Doctors won’t be able to diagnose you. Even you won’t know what you died of.“)

Ausführliche Informationen und Dokumente dazu sind im englischsprachigen Original-Artikel einzusehen.

Mittwoch, 18. Mai 2016

Leiter einer Hauskirche in China durch Mitglieder einer Behörde heftig geschlagen

Der  Leiter einer chinesischen Hauskirche in Wenzhou, Er Jiyi,wurde von einer Gruppe der lokalen Kommunistischen Partei heftig geschlagen. Er Jiyi sollte gezwungen werden, eine Klage wegen einem Verwaltungsakt gegen die Kirche zurückzuziehen. Als Er Jiyi sich weigerte, begann ihn Xu Jianyun heftig zu schlagen. Seine Brille fiel vom Kopf und er wurde fast ohnmächtig. Xu hörte erst auf zu schlagen, als andere ihn davon abhielten.  Er Jiyi hat danach den Vorfall schriftlich festgehalten, und sein Bericht ist hier zu lesen (in Englisch).  

Dienstag, 5. April 2016

kath.net über China und das Wachstum des Christentums in dem Land

Der katholische Nachrichtendienst kath.net  berichtet heute über die Gesellschaft in China und gibt  Prognosen für das Wachstum des Christentums dort. Wenn die Voraussagen stimmen,  so habe China bald die  größte christliche Gemeinde der Welt.  Die Kommunistische Partei der Volksrepublik  China sei durch diese Entwicklung beunruhigt und habe deshalb besonders in Wenzhou zahlreiche Kreuze an Kirchen abreißen lassen, ebenso seien sogar ganze Kirchengebäude abgerissen worden.


Quelle: kath.net